Chronik der Schützenbruderschaft "St. Georg" Göttingen e.V.



Schützenjahre 1873 - 1949 Die Anfänge

Zwar existiert keine Gründungsurkunde mit exakten Daten über die Vereinsgründung, es lässt sich jedoch durch Berichte und Hinweise in derVereinschronik sowie durch Erinnerung alter Vereinsmitglieder das Gründungsdatum sicher eingrenzen und beschreiben.

Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts entstanden im Münsterland in vielen Gemeinden Schützenvereine.

In unserer Bauernschaft gründeten im Jahre 1873 Göttinger Bürger einen solchen Verein, dessen Zweck es war, die jungen Leute und auch älteren Einwohner von Göttingen zu einer Schützengesellschaft zusammenzuschließen, zur alljährlichen Feier eines gemütlichen Volksschützenfestes um so die Möglichkeit zu haben nun auch in unserer Bauernschaft einmal jährlich ein bis zwei Tage vom Alltagsleben sich zu erholen, das Auge zu üben beim Vogelschießen.

Im Jahre 1878 fand vorerst das letzte Schützenfest statt, da es angeblich lt. Amtmann Grube nur noch das Kriegerfest in Liesborn geben sollte.

Erster Königsorden

Der erste Königsorden von Heinrich Wischkemper 1878 - 1920

Der Vorstand des im Jahre 1920 wiedererweckten Vereins informierte das Amt Liesborn über die Neugründung und bat, "Die Satzung des Vereins und die Feier des Festes hochgeneigst genehmigen zu wollen."

Das Königspaar im Landauer bei Plümpe

Das Königspaar im Landauer bei Plümpe

Josef Heimann, Oberst Fritz Hoberg, Bernhard Beermann

Josef Heimann, Oberst Fritz Hoberg, Bernhard Beermann

Der erste Standort der Vogelstange war in der Laake hinter Schleutkers, der zweite Standort gegenüber von Nölle. Anschließend wurde sie in Broermann`s Laake versetzt und 1938 bei Eickoff`s gegenüber aufgestellt. Im Jahre 2004 wurde die Vogelstange an den heutigen Standort auf dem Bolzplatz hinter der Kapelle versetzt.

Benedikt Grewing als Feldwebel

1925 Benedikt Grewing als Feldwebel
Im Hintergrund ein Teil des Festzuges

Oberst Franz Luster- Haggeney bei der Parade 1930

Oberst Franz Luster- Haggeney bei der Parade 1930

Die erste Königskette von 1930

Die erste Königskette von 1930 in der die Orden eingearbeitet wurden

Im Juni des Jahres 1939 fand das letzte Schützenfest vor dem zweiten Weltkrieg statt.

Nach mehrjähriger Pause fand im Januar 1949 die erste Generalversammlung nach dem Krieg statt. Auf dieser Versammlung legte der gesamte Vorstand seine Ämter nieder. In den neuen Vorstand wurden gewählt:

1. Vorsitzender: Wilhelm Menne Schriftführer: Franz Kappel Kassierer: Heinrich Thiemeier Beisitzer für den Bezirk Staken: Clemens Krane sen. Für Göttingen: Heinrich Wiemann Für Böntrup. Wilhelm Beerhues.

Um dem Wohl der Mitglieder Rechnung zu tragen, wurde beschlossen, wieder jährlich ein Schützenfest zu feiern.


Schützenjahr 1950 - Umbenennung in Schützenbruderschaft St. Georg Göttingen

Auf dem Schützenfest im Jahre 1950 schlug der neue König Franz III Luster vor, zum Zeichen und Dank an den Herrgott den Schützenverein Göttingen von nun an Schützenbruderschaft St. Georg Göttingen nach dem Kirchenpatron zu benennen. Dieser Vorschlag wurde mit großem Jubel aufgenommen.

Landrat Luster Haggeney als Franz III

Die Stärksten tragen Landrat Luster Haggeney als Franz III ins Festzelt

Oberst Hoberg- Hesselmann und Major Buschhoff

Oberst Hoberg- Hesselmann und Major Buschhoff bei einen kleinen Plausch

Königin Anita Hoberg heftet den Wimpel an die Fahne

Königin Anita Hoberg heftet den Wimpel an die Fahne

Josef Beermann, Heinrich Bering, Peter Gärtner (Fuchshöhle), Fritz Hoberg                         sen., Benedikt Grewing, Wilhelm Eickhoff

von links: Josef Beermann, Heinrich Bering, Peter Gärtner (Fuchshöhle), Fritz Hoberg sen., Benedikt Grewing, Wilhelm Eickhoff

Schützenjahr 1953 - Einweihung des Ehrenmal

1953 wurde das Ehrenmal an der Göttinger Kapelle ein einer feierlichen Zeremonie eingeweiht. Es wurden die Namen der 27 Gefallenen des ersten, der 54 Gefallenen des zweiten Weltkrieges, sowie der 22 Gefallenen oder in Lagern gestorbenen Ostvertriebenen verlesen.

Vorsitzender Wilhelm Menne bei der Kranzniederlegung

Vorsitzender Wilhelm Menne bei der Kranzniederlegung

Das Ehrenmal heute

Das Ehrenmal heute

Schützenjahr 1963 - Fahnenweihe

Das Schützenfest im Jahre 1963 hatte einen besonderen Höhepunkt, die Fahnenweihe. Die neue Fahne, die den Patron der Schützenbruderschaft St. Georg und den Turm der Kapelle zeigt, wurde, nachdem der Oberst Fritz Hoberg die Bedeutung der Fahne herausgestellt hatte, von Pfarrer Wiesmann geweiht.
Als Ehrengäste zu dieser Feierstunde konnten neben Fahnenabordnungen von Liesborn und Benninghausen auch Amtsdirektor Josef Kleinhans aus Wadersloh, Bürgermeister Heinrich Wecker aus Liesborn, Bürgermeister Loesmann aus Benninghausen, Ortslandwirt Wilhelm Schulze-Fröhlich aus Liesborn und die Vorsitzenden und Oberste aus Liesborn August Grothues und aus Benninghausen Franz Schäfermeier begrüßt werden.


Schützenjahr 1967

Während der neue Hofstaat damit beschäftigt war, sich für den Auftritt am Abend vorzubereiten, machten sich einige Schützen und Vorstandsmitglieder auf, um das Schützenreich von der Hohen Warte an der Göttinger Breede aus zu betrachten. An dieser Kreuzung lud das Gras zu längerem Verweilen ein, so dass man hier einen vergnüglichen Nachmittag verbrachte. Ein Namen für dieses aussichtsreiche Plätzchen war auch schnell gefunden: die Gammlerhöhe.

Zeitungsbericht


Schützenjahr 1973 - 100jähriges Jubelfest

Im Jahre 1973 fand das Jubelfest zum 100jährigen Bestehen der Göttinger Schützenbruderschaft " St. Georg" statt. Gleichzeitig feierte der Spielmannzug Göttingen sein 40jähriges Bestehen. Das Fest begann am Samstag mit einem Freundschaftstreffen der Musikzüge zu Ehren des 40jährigen Bestehens des Göttinger Spielmannzuges, an dem elf Vereine teilnahmen. Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Gastvereine und Gastkapellen, die zu Ehren der Göttinger Schützenbruderschaft angetreten waren. Gefolgt waren der Einladung die Schützenbruderschaft "St. Martin" Benninghausen, "St. Antonius" Eickelborn, "St. Ida" Herzfeld, "St. Margaretha" Wadersloh sowie die Schützenvereine Lemkerberg-Lemkerholz, Diestedde, Liesborn, Bad Waldliesborn und Cappel.


Schützenjahr 1977

Nach 28jähriger Amtszeit übergab Oberst Fritz-Werner Hoberg seien Posten, an den von der Versammlung gewählten Rudolf Luster- Haggeney und wurde im Anschluss zum Ehrenoberst ernannt. Anton Struwe wurde Ehrenmajor und Heinrich Kleikemper wurde Kranzträger. Der Jahresbeitrag wurde auf 15 ,-- DM erhöht.


Schützenjahr 1978

Vor 25 Jahren wurde das Ehrenmal eingeweiht. Pfarrer Brüsser aus Steinbeck, seinerzeit als Kaplan in Liesborn tätig, rief in seiner Ansprache Gedanken wach, welche damalige Schützenbrüder dazu bewegte dieses Mahnmal zu errichten.


Schützenjahr 1980

Auf dem Kapellenhof wurde am Schützenfestsonntag die neue Fahne durch Pfarrer Böckenhoff geweiht. Als Ersatz für die alte Fahne von 1921 wurde diese in gleicher Ausführung angefertigt.

Fahnenweihe 1980


Schützenjahr 1983

Erstmalig wurde am Schützenfestsamstag bei Eintritt der Dunkelheit der große Zapfenstreich gespielt. Der Spielmannzug Göttingen feierte sein 50jähriges Bestehen.


Schützenjahr 1986

Wilhelm Suermann-Plümpe wurde für den verstorbenen Norbert Suermann zum Vorsitzenden gewählt. Norbert Suermann bekleidete das Amt 22 Jahre.
Der Hampelmannkönig wird in Zukunft Jungschützenkönig genannt und bekommt statt einer Geldprämie einen Orden. Erster Jungschützenkönig war Franz-Josef Horstmann jr..
Die "alte" Fahne (1921 geweiht) wurde dem Kreisheimathaus als Leihgabe überlassen.

Die alte Fahne

Die alte Fahne


Schützenjahr 1987 - Eintragung ins Vereinsregister

Als Schützenbruderschaft St. Georg Göttingen e. V. erfolgte die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Beckum.
Erstmalig fand ein Biwak bei Rudi Luhmann statt.
Zum 20. Geburtstag der Gammlerhöhe pflanzten ca. 100 Göttinger eine von Otto Luster Gestiftete Eiche und eine Pfahl, welche danach ausgiebig begossen wurde.

Pfahl an der Gammlerhöhe

Schild des Pfahls


Schützenjahr 1988

Erstmalig werden einheitliche grüne Krawatten (Stück 8,-- DM) beim Umzug getragen.


Schützenjahr 1991

Nach 24 Jahren sicherte sich Heinz Baumhoer zum zweiten Mal die Königswürde und wurde somit 1. Kaiser der Schützenbruderschaft St. Georg Göttingen.


Schützenjahr 1994

Der Beitrag wurde von 15,-- DM auf 20,-- DM angehoben Statt der Westenholzer Musikkapelle begleitet die Kolping Blaskapelle Mastholte das Fest.


Schützenjahr 1996

Für das Buch "Wegekreuze in Liesborn" wurde ein Geldbetrag gespendet. Das Jungschützenschießen findet erstmalig sonntags auf dem Festplatz statt.
Frau Änne Nuphaus konnte als diamantene Königin gratuliert werden.
Von der Vogelstange wurden einige Teile abmontiert und gestohlen.


Schützenjahr 1997

Ein schreckhafter Vogel, eine gute Portion "Zielwasser" und die gedrückten Daumen der Königseltern Walter und Elfriede Steinkötter halfen König Norbert (Steini) sicherlich, bei so vielen Anwärtern als der Sieger hervorzugehen.


Schützenjahr 1998 - 125jähriges Jubelfest

Im Jahr 1998 feierte die Schützenbruderschaft "St. Georg" Göttingen ihr 125jähriges Jubelfest. An diesem Fest nahmen die Schützenvereine der Nachbargemeinden wie folgt teil:

  • "St. Martin" Benninghausen
  • "St. Antonius" Eickelborn
  • "St. Ida" Herzfeld
  • Schützenverein Wadersloh
  • Schützenverein Liesborn
  • Schützenverein Lemkerberg-Lemkerholz
  • Schützenverein Wadersloh Geist
  • Schützenverein Cappel
  • Schützenverein Bad Waldliesborn
  • Schützenverein Diestedde

Rosina Schulze-Ahlke geb. Hölkemann, die vor 60 Jahren König Gerhard Tappe als Königin zur Seite stand, freute sich bei bester Gesundheit, am 125jährigen Jubelfest als Diamantene Königin teilnehmen zu können.

Extra zum Jubelfest wurden vom Verein 60 neue Fahnen mit dem Emblem des hl. "St. Georg" angeschafft.
Am Samstagnachmittag begann pünktlich um 16.00 Uhr das Jubelfest. Von den 30 noch lebenden Königen, waren 28 erschienen um den König der Könige auszuschießen. Es begann der älteste noch lebende König Wilhelm Hölkemann (89 Jahre) gefolgt von den jeweils dienstältesten König. Mit dem 68 Schuß war Willi Gärtner der glückliche Sieger. Er durfte zusammen mit seiner Frau Mechthild als Königspaar der Königspaare den kommenden sonntäglichen Festzug begleiten.
An diesem Jubelwochenende wurde zum dritten mal das Seil an der Vogelstange gestohlen. Dank eines mutigen und fast schwindelfreien Eugen Drügemöller konnte der Schaden aber rechtzeitig behoben werden.
Zu diesem Jubelfest hatte die Schützenbruderschaft "St. Georg" Göttingen eine Festzeitschrift herausgebracht. Es wurden 500 Stück in Auftrag gegeben und der Preis von 5,-- DM pro Festschrift festgesetzt.

Die Festschrift


Schützenjahr 1999

Im Januar dieses Jahres dankte Oberst Rudolf Luster-Haggeney ab. 23 Jahre hat er als Oberst die Göttinger Schützenbruderschaft geprägt. Aufgrund seiner hohen Verdienste wurde er zum Ehrenoberst ernannt. Anschließend wurde Georg Willenbrink von der Versammlung einstimmig zum neuen Oberst gewählt. .

In diesem Jahr fand erstmals ein Seniorennachmittag für alle Schützenbrüder über 70 Jahre statt.

In diesem Jahr traten die Offiziere erstmals schon am Samstag in voller Uniform an. Bei Mußhoff-Bröckelmann wurden Wasser und Stromanschlüsse installiert.


Schützenjahr 2000

Erstmalig wurde auf dem Winterball ein Showprogramm angeboten. Die Offiziere der Schützenbruderschaft haben die Aufgabe in diesem Jahr übernommen.

Die Schießordnung wurde wie folgt modifiziert: bis 45 Jahre gibt es 1 Pokal, ab 45 gibt es einen neuen separaten Pokal. Wenn jemand 3 mal einen Pokal gewonnen hat, wird er für 3 Jahre gesperrt. Bei einem Übergang in die nächste Altersgruppe zählen die bisher geschossenen Pokale weiter.


Schützenjahr 2001

Erstmals wurden zum Schützenfest Begrüßungsschilder an den Ortseingängen bei Hoberg, Suermann-Plümpe sowie Niemeier/ Nölle aufgestellt.

In diesem Jahr hatten wir auf unserem Fest eine Goldkönigin (vor 50. Jahren) Frau Maria Schulze- Herzfeld und eine Eiserne Königin (vor 65. Jahren) Frau Änne Nuphaus. Beide konnten leider aus gesundheitlichen Gründen nicht am Fest teilnehmen.

Heinrich Demandt überreichte der Schützenbruderschaft anlässlich seines 75. Geburtstages ein Kleinkalibergewehr, worüber sich die Schießgruppe sehr freute.


Schützenjahr 2002

Beim Vereinspokalschießen durfte ab 2002 nur noch mit Vereinswaffen geschossen werden.

Dieses Jahr hatten wir neben einer Silberkönigin Gerburgis Schüttert, (vor 25. Jahren) auch die Goldkönigin Lucie Lohmeier (vor 50. Jahren) mit dabei.

Martin Stratbücker konnte in diesem Jahr als 500 Mitglied der Schützenbruderschaft "St. Georg" Göttingen begrüßt werden. Im Juni dieses Jahres wurde beschlossen in Göttingen in den Räumen der Gastwirtschaft Nienaber einen Luftgewehrschießstand zu errichten.

Für das Fest im Jahre 2003 wird der Verein keine Genehmigung für die Vogelstange bekommen, da sie nicht mehr den heutigen Sicherheitsvorschriften entspricht.


Schützenjahr 2003

Zur Finanzierung der neuen Vogelstange soll pro Schütze eine einmalige Zahlung von 10 € unter Beibehaltung des jährlichen Mitgliedsbeitrages von 10 € erhoben werden. Die Zahlung für Senioren ist freiwillig.
Am 5. Mai 2003 wurde die neue Vogelstange auf dem Spielplatz an der Kapelle aufgestellt. Nachdem sie ordungsgemäß ausgerichtet wurde, konnte im Beisein der Majestäten Frank Buschhoff und Mareike Schniederjohann erstmalig der Kugelfang hochgezogen werden.

Franz Stratbücker sicherte die Betriebsbereitschaft des Schießstandes für das am 23.03.03 stattfindende Vereinspokalschießen zu.

Am 23. November wurde offiziell der Schießstand in der Gaststätte Nienaber einweiht. Die Einweihung erfolgte mit einem Preisschießen zu dem alle umliegenden Schützenvereine sowie deren Schießgruppen eingeladen waren.


Schützenjahr 2004

Auf der im Januar stattfindenden Generalversammlung stellte der 1. Vorsitzende Wilhelm Suermann-Plümpe nach 18jähriger Tatigkeit sein Amt zur Verfügung.
Als Nachfolger wurde auf Vorschlag des gesamten Vorstandes Schriftführer Matthias Flütter gewählt. Wilhelm Suermann-Plümpe wurde einstimmig durch die Versammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt.


Schützenjahr 2005

Das Schützenfest 2005 wird als Regenfest in die Geschichte der Schützenbruderschaft eingehen. An allen drei Festtagen war das Betreten des Festplatzes nicht möglich, sodass man einen Weg aus Kunststoffplatten anlegen musste um trockenen Fußes ins Zelt zu kommen. Der Festumzug am Sonntag konnte trotzdem stattfinden, da passend zum Antreten der Regen nachliess.

Der Schützenplatz nach dem Zeltabbbau

Der Schützenplatz nach dem Zeltabbbau

Reinigung der Göttinger Straße am Dienstag

Reinigung der Göttinger Straße am Dienstag

Schützenjahr 2006

Der Musikverein Mastholte konnte nach 11 Jahren, aus terminlichen Gründen, unser Fest nicht mehr begleiten, doch man fand schnell Ersatz in der Blaskapelle Schöning.

Im Herbst wurde in Zusammenarbeit mit dem Löschzug Göttingen ein Fußweg von Kleine- Eickhoff zum Verbindungsweg Richtung Benninghausen erstellt. Dieser wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde eingeweiht und freigegeben.

Arbeiten am Fußweg

Arbeiten am Fußweg

Freigabe des Fußweges durch Bürgermeister Westhagemann und Löschzugführer                         Eugen Nölle

Freigabe des Fußweges durch Bürgermeister Westhagemann und Löschzugführer Eugen Nölle

Schützenjahr 2007

Im März fand zum ersten Mal ein Königstreffen auf dem Schießstand statt.

Passend zum Fest wurde ein von Willigerd Wulff und Hubert Thiemeier gefertigter Freundschaftspfahl, der die Freundschaft zwischen St. Georg Göttingen und St. Martin Benninghausen symbolisiert, an der Kapelle aufgestellt.

27 Ehemalige Majestäten beim Königstreffen

27 Ehemalige Majestäten beim Königstreffen

Freundschaftspfahl vor dem Portal der St. Georgs Kapelle

Freundschaftspfahl vor dem Portal der St. Georgs Kapelle

Schützenjahr 2008

Im Jahr 2008 konnte der Spielmannszug Göttingen sein 75 jähriges bestehen feiern. Die Jubelfeier fand den Freitag vor dem Schützenfest statt. Zum Jubiläum kamen 13 Musikzüge, sowie Vertreter der befreundeten Vereine des Spielmannszuges. Besonders stolz war man darauf, die Gründungsmitglieder Peter Linnemann und Wilhelm Kleine- Eickhoff begrüßen zu dürfen.

Vorsitzender Alfons Baumhoer, Wilhelm Kleine- Eickhoff, Peter Linnemann,                           Tambourmajor Siegfried Wardaschka

Vorsitzender Alfons Baumhoer, Wilhelm Kleine- Eickhoff, Peter Linnemann, Tambourmajor Siegfried Wardaschka

Schützenjahr 2009

Um einen Stromausfall auf dem Schützenfest zu verhindern, wurde im Frühjahr ein neues Stromkabel, sowie neue Verteilerkästen am Schützenplatz installiert.

Nach jahrzehntelangen Bemühungen wurde im Frühjahr der Lückenschluss zum Radweg Richtung Cappel erreicht. In Eigenleistung wurde in Zusammenarbeit mit dem Löschzug Göttingen der Weg, vom Verbindungsweg Richtung Benninghausen bis zum Hof Nölle, angelegt. Das fehlende Radwegestück von der Benninghauser Straße bis zum bestehenden Radweg Richtung Cappel wurde durch das Land NRW gefördert und errichtet. In einer kleinen Feierstunde am 1. Mai wurde dieser eingeweiht und freigegeben.

Zugführer Eugen Nölle, König & Oberst Georg Willenbrink, Bürgermeister Theo                                  Westhagemann sowie Vorsitzender Matthias Flütter bei der Freigabe des Radweges

Zugführer Eugen Nölle, König & Oberst Georg Willenbrink, Bürgermeister Theo Westhagemann sowie Vorsitzender Matthias Flütter bei der Freigabe des Radweges
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